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Rechtliche und gesellschaftliche Situation von Migrantinnen

In Berlin leben ca. 872.000 Menschen mit Migrationshintergrund, dies sind 25,7% aller BerlinerInnen. Davon haben ca. 414.000 keinen deutschen Pass.
(Quelle: Statistik Berlin/Brandenburg Einwohnermeldeamt am 31.12.2010)

Die Zufluchtseinrichtungen in Berlin werden zu 50-70 Prozent von Frauen mit Migrationshintergrund genutzt. Die Altersgruppe mit Migrationshintergrund von 21-45 ist fast doppelt so groß, wie die Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit (Einwohnerregisterstatistik). Dies ist die Altersgruppe in der häufig Gewalt vorkommt.

Frauen mit Migrationshintergrund in Berlin stammen aus verschiedenen Herkunftsländern und Kulturkreisen.

Sie verfügen über unterschiedliche Ressourcen, wie z. B. Schulbildung, berufliche Qualifikationen, familiäre Herkunft, religiöser Hintergrund wirtschaftliche Situation etc.

Das deutsche Zuwanderungsgesetz (ehemaliges Ausländergesetz) regelt den aufenthaltsrechtlichen Status von Migrantinnen. Dieser kann die aktive Teilnahme und Verantwortungsübernahme an dem gesellschaftlichen Leben in Deutschland einschränken.

Migrantinnen, besonders aus außereuropäischen Herkunftsländern, haben in Deutschland häufig zusätzliche Schwierigkeiten zu überwinden, wie z. B.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
Aufenthaltsrechtliche Bestimmungen, Zuwanderungsgesetz
Zwangsverheiratung